Chancen zur Optimierung von Prozessen

Gesundheit fördern –
Prozesse optimieren –
Produktivität steigern

Mit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz tun Sie nicht

Bildquelle: Katrin Jung pixelio.de

nur etwas zur Gesunderhaltung Ihrer Mitarbeiter, sondern optimieren auch gleichzeitig die Prozesse und verbessern die Kommunikation im Team und abteilungsübergreifend.

Gerade bei Umstrukturierungen im Unternehmen kommt es häufig zu Veränderungen der Arbeitsorganisation an einem Arbeitsplatz, dass kann auch Auswirkungen auf den Gesamtzusammenhang von Arbeit haben.

Auch die Arbeitsorganisation zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen, Abteilungen, Bereichen oder Betriebsstätten kann sich ändern. Das Unternehmen oder die Betriebsstätte ist als ein offenes, sich änderndes System zu begreifen, dessen Systemelemente miteinander verbunden sind, was einen permanenten Informationsaustausch erfordert.

In der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz, werden die Belastungen, also das was die Mitarbeiter als Stress empfinden, in verschiedenen Handlungsfeldern erfasst. Dabei werden zum Beispiel auch die Arbeitsabläufe und die Arbeitsorganisation näher beleuchtet. Gerade nach Umstrukturierungen im Unternehmen, laufen viele Prozesse noch nicht rund. Die Gefährdungsbeurteilung macht die Reibungspunkte sichtbar.

Durch die Erarbeitung von Lösungen aus Sicht der Mitarbeiter, sie sind schließlich die Experten für ihre Arbeitsaufgaben, können Arbeitsabläufe optimiert werden.

Auch im Zusammenspiel mehrerer Mitarbeiter gibt es oft Probleme. Im Workshop können diese offen angesprochen und praktikable Lösungen erarbeitet werden.

Oft fehlt es an ausreichenden Informationen zu Zielen und Inhalten der einzelnen Aufgaben. Diese Defizite werden dann gemeinsam mit der Führungskraft diskutiert und nachhaltige Lösungen vereinbart und umgesetzt.

Somit ist die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz auch eine Chance, die Arbeitsorganisation und die Arbeitsabläufe gemeinsam mit den Mitarbeitern zu optimieren, um so Stress und Reibungsverluste zu minimieren und die Produktivität zu erhöhen.

„Blick durch die andere Brille"- Fragen stellen – Antworten erhalten

Lieber Leser, liebe Leserin,

zum Glück leben wir im Zeitalter der Mitgestaltung. Kunden und Lieferanten entwickeln auf Augenhöhe gemeinsame Produkte und Dienstleistungen. In einen innovativen Prozess entstehen neue Produkte und Dienstleistungen, die beide erfolgreich machen. Dabei stehen die Bedürfnisse des Kunden im Mitellpunkt.

Berater haben leider den Ruf, dass Sie mit einem fertigen Konzept um die Ecke kommen und den zukünftigen Kunden so lange bearbeiten, bis er genervt zustimmt, nur um den Berater los zu werden.

Jürgen Jotzo pixelio.de

Außnahmen bestätigen die Regel,
zum Glück.

Da Sie als Unternehmer, BGM Beauftragter oder HR-Verantwortlicher, Experte für Ihr Unternehmen sind, wissen Sie auch am Besten, was es braucht, um erfolgreich zu sein.

Dialog auf Augenhöhe

Eigentlich geht es im Dialog mit Experten immer darum, andere Perspektiven einzunehmen und durch verschiedene Brille auf eine Situation oder ein Problem zu schauen.

Stellen Sie sich vor, es gebe ein Thema, eine Problem, auf das Sie durch eine andere Brille schauen wollten, was wäre das?

Wie könnte eine Problemlösung, ein Konzept aussehen, damit es zum Erfolg führt?

Übertragen auf ein Thema im Bereich BGM / BGF oder Führung, welche Ideen haben Sie und wo brauchen Sie den Blick durch die Blaue, Rote oder Grüne Brille.

Ich lade Sie ein, Fragen zu stellen und ich bemühe mich gemeinsam mit Ihnen Antworten zu finden.

BGM ist genauso individuell, wie die Menschen in den Unternehmen.

Ich freue mich von Ihnen zu lesen oder zu hören.

Schreiben Sie einen Kommentar, schreiben Sie eine E-mail oder rufen Sie mich an.

Telefon: 04131-92 15 97 oder coaching@solveigboy.de

Herzliche Grüße

Solveig Boy

 

Akteure im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Gemeinsam zum BGM Erfolg

Externe BGM-Berater…

…bieten ein großes Spektrum möglicher Unterstützungsleistungen, angefangen von der

Bildquelle: Willi Heidelbach pixelio.de

Beratung über den gesamten BGM-Prozess, die unterschiedlichen Möglichkeiten der Analyse bis hin zur Durchführung diverser Präventionsmaßnahmen, Events, Trainings und Coachings sowie deren Bewertung (Evaluation).

BGM-Berater müssen über ein breites Wissen zu allen Facetten des Gesundheitsmanagements, zu den tangierenden Managementsystemen Arbeitsschutz und Qualität, ggf. auch Umwelt, sowie zur Gestaltung eines BGM aus strategischer Sicht verfügen. Eine Strategie kennzeichnet sich dadurch, dass

  • BGM als Managementaufgabe zur Erreichung unternehmerischer Ziele verstanden wird,
  • gesundheitsförderliche Rahmenbedingen geschaffen werden und
  • eine Steuerung und Bewertung durch Kennzahlen möglich wird.

Präventionsanbieter, Trainer und Coaches

…konzentrieren sich auf die Umsetzung spezifischer Ziele in den klassischen Handlungsfeldern der Prävention, wie Bewegung, Ernährung, Stress und Sucht.
Diese können sowohl im Unternehmen, soweit die Voraussetzungen für eine Durchführung dies zulassen, aber auch außerhalb in Fitness-Anlagen oder Gesundheitszentren durchgeführt werden.

….unterstützen Führungskräfte beim Erwerb von Gesundheitskompetenzen.
Das Thema „Führung" spielt eine besondere Rolle, da das Führungsverhalten, die Führungsverantwortung und die Rolle der Führungskraft als soziale Unterstützung für die Beschäftigten von Bedeutung sind. Dienstleister aus diesem Bereich müssen demnach über vergleichbare Kenntnisse wie Berater verfügen, da diese Themen auch in den Trainings eine Rolle spielen.

Ihr Ziel ist es, langfristig mit dem Unternehmen im BGM zusammen zu arbeiten und einen Beitrag zur Gestaltung einer gesundheitsorientierten Unternehmenskultur zu leisten.

 

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz

Führungskräfte haben andere psychische Belastungen
als Mitarbeiter

In der DGFP (Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.) Studie Psychische

Bildquelle: Benjamin Thorn pixelio.de

Beanspruchung von Mitarbeitern und Führungskräften 2011 wurden Personalmanager dazu befragt:

Welche Faktoren tragen nach Meinung der Personalmanager am häufigsten zu psychischer Beanspruchung bei?

Dabei wurde deutlich, dass Führungskräfte andere psychische Belastungen im Alltag erleben als Mitarbeiter.

  • Starker Erfolgsdruck steht, nach Ansicht von 87 Prozent der Personalmanager, als belastender Faktor für die Führungskräfte ganz oben.
  • Ferner spielen Zeitdruck, ständige Erreichbarkeit,
  • fehlender Ausgleich in der Freizeit und Arbeitsverdichtung eine große Rolle.

Mitarbeiter empfinden

  • Private Belastungen und Probleme
  • sowie Konflikte mit Vorgesetzten und Kollegen
  • Auch Zeitdruck, Arbeitsverdichtung und die wachsende Angst vor Arbeitsplatzverlust

als hohe psychische Belastungen.

Außerdem wurden die Personalmanager darüber befragt:

Welche präventiven Maßnahmen werden in den Unternehmen umgesetzt, um psychische Beanspruchungen zu verhindern?

Die meisten Befragten (71 Prozent) nennen in dem Zusammenhang die betriebliche Gesundheitsförderung, und von diesen bewerten 80 Prozent den Erfolg dieser Maßnahme als positiv.

Weit über die Hälfte der Unternehmen wendet als Maßnahmen betriebliches Eingliederungsmanagement, Mitarbeiterjahresgespräche oder Arbeitsplatzanalysen/Gefährdungsbeurteilungen an.

Maßnahmen, die von fast allen Anwendern (jeweils 88 Prozent) als sehr positiv bewertet werden, sind das Festlegen klarer Arbeitsstrukturen und Verantwortlichkeiten, Teambuilding-Maßnahmen sowie die Delegation an Experten.

Erstaunlich ist, dass die am besten bewertete Maßnahme (individuelle Belastungs- und Beanspruchungsanalyse), die von 92 Prozent der Anwender als positiv bewertet wird, in nur 12 Prozent der Unternehmen umgesetzt wird.

Innerhalb des Unternehmens kommt den Führungskräften und den Mitarbeitern der Personalabteilung eine besondere Rolle im Umgang mit psychisch beanspruchten Mitarbeitern zu.

Aber wie steht es um deren Vorbereitung, psychische Beanspruchungen zu erkennen?

Drei von vier der befragten Personalmanager denken, dass die Führungskräfte in ihren Unternehmen nur unzureichend darauf vorbereitet sind, psychische Beanspruchungen zu erkennen.

Aus den offenen Antworten der Personalmanager auf die Frage,

Welche Erwartungen die Führungskräfte hätten, wie man sie auf das Erkennen psychischer Beanspruchung bei Mitarbeitern vorbereiten könnte?

Geht Folgendes hervor:

Häufig genannt werden Schulungen durch Experten zur Vermittlung von Grundlagenkenntnissen und Praxisbeispielen.

Dadurch sollen vor allem die Kenntnis der Symptome verbessert und direkte Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Ebenfalls nennen viele Personalmanager als mögliche Vorbereitung einen Gesprächs-/Handlungsleitfaden für Führungskräfte als direkte Praxishilfe für den Umgang mit betroffenen Mitarbeitern.

Weiter Informationen zur DGFP Studie

Im Seminar Gesund Führen IV
„Brennen ohne Auszubrennen“ Umgang mit psychisch überlasteten Mitarbeitern und psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz"
lernen Sie welche Wesens-und Verhaltensänderungen auf eine psychische Überforderung beim Mitarbeiter hinweisen und wie Sie mit Hilfe eines Gesprächsleitfaden ein Fürsorgegespräch führen können

Erfolgreich führen und gesund bleiben

Mit dem richtigen Fitness-Programm – mehr Gesundheit im Unternehmen erreichen.

Ich unterstütze UnternehmerInnen und Führungskräfte dabei, die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter effizienter und nachhaltiger zu erhalten und zu fördern, um so langfristig die Gesundheitsquote zu erhöhen.
Mit dem richtigen Trainigsprogramm, stärken Sie nicht nur die körperliche und seelische Fitness Ihrer MitarbeiterInnen sondern auch Ihre eigene.

  • Sie wollen mit gesunden und motivierten Mitarbeitern auch in der Zukunft erfolgreich sein?
  • Sie wollen gemeinsam mit Ihrem Team auch schwierige Situationen meistern?
  • Und bei all den Belastungen gesund und innovativ bleiben?

Dann sollten Sie Ihre eigene Gesundheit und die Ihrer Mitarbeiter in Blick nehmen.

Warum,

Unserer Ressourcen sind nicht unerschöpflich und wer glaubt, man müsse nur hartnäckig alle Symptome von Überlastung und Überforderung ignorieren, wird leider häufig ganz unvermittelt damit konfrontiert, dass die Psyche oder der Körper den Dienst versagen.

Starker Erfolgs-und Zeitdruck, ständige Erreichbarkeit, hohe Arbeitsverdichtung und ständige Unterbrechungen sowie Konflikte mit Mitarbeitern oder Kollegen und dazu die Unfähigkeit sich wirklich zu entspannen, führen früher oder später dazu, dass uns der Körper die rote Karte zeigt, um es mal fußballerisch zu sagen.

Es lohnt sich, die eigenen Psyche zu stärken, damit man stabil und leistungsstark bleibt und souverän die Mitarbeiter führen kann.

Eine Investition in die Gesundheit, hat eine Langzeitwirkung, die sich auch in den Unternehmenszahlen wiederspiegelt.

Ich helfe Ihnen dabei, Ihre eigenen Psyche zu stärken und unterstütze Sie dabei einen gesundheitsorientierten Führungsstil zu erlangen, damit sich Ihre Mitarbeiter wohl fühlen und Ihre Leistungspotentiale voll ausschöpfen.

Im Seminar „Erfolgreich führen und gesund bleiben.", lernen Sie, wwas Sie tun können um körperlich und seelisch gesund zu bleiben und wie Sie die Herausforderungen in Alltag erfolgreich meistern werden.

 

BGM als Erfolgsstrategie

„Die Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

Jürgen Schrempp Vorstandschef von DaimlerChrysler

BGM als Erfolgsstrategie

Gesundheit im Unternehmen ist die Basis für langfristige Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Beides sichert den nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Was bedeutet betriebliches Gesundheitsmanagement?

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist eine moderne Unternehmensstrategie
die darauf abzielt, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen,Gesundheitsressourcen zu stärken und die Motivation und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern.

BGM als Managementaufgabe umfasst die Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter
Integrierte Strukturen und Prozesse können sein:
Lenkungskreis, Gesundheitszirkel, Budget, Zielvereinbarung mit internen und externen Akteuren, klare Verantwortlichkeiten innerhalb des Projektes, Auswahl der Analyseverfahren zur Erfassung der konkreten Handlungsfelder…
Zielgruppe sind die Führungskräfte und bei Bedarf speziell ausgewählte Akteure, wie Betriebsarzt, Betriebsrat…

Das BGM bildet die strukturelle Grundlage für den nachhaltigen Erfolg in der Betrieblichen Gesundheitsförderung.

Welche Ziele können Sie mit BGM erreichen?

BGM_Schema
• Fehlzeiten senken / Kosten sparen
• Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen / Identifikation mit der Arbeit und dem Unternehmen erreichen / Mitarbeiterbindung
• Gesundheitsorientierte Führungskultur etablieren / Arbeitsleistung verbessern und Betriebsklima positiv beeinflussen
• Arbeitgeberattraktivität erhöhen / Wettbewerbsfähigkeit im Wettlauf um
die besten Köpfe stärken
• Mitarbeiterfluktuation verringern / Kosten sparen / Wissen im Unternehmen halten
Zufriedene Mitarbeiter als Garant für zufriedene Kunden

Wie sichern Sie den Erfolg?

• Integration aller Unternehmensbereiche (Arbeitsschutz, Organisation, Führungsebenen)
• Partizipation aller Beschäftigten
• Durchführung als Projekt mit Bedarfsanalyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle/Bewertung
• Ganzheitlichkeit, d. h. Kombination aus verhaltens- und verhältnisbezogenen Maßnahmen

Warum erst BGM und dann BGF?

Warum erst BGM und dann BGF?

Eine Analyse liefert ein Abbild der gegenwärtigen Situation im Unternehmen aus der Perspektive der Mitarbeiter und Führungskräfte.

Was läuft gut?

Mitarbeiter erkennen, was der Arbeitgeber Positives bietet.

Damit entsteht eine höhere Identifikation mit dem Unternehmen.

 Wo ist Handlungsbedarf für BGM?

  • konkrete Handlungsfelder werden sichtbar
  • Mitarbeiter erarbeiten mit ihrem Fachwissen und ihren Kompetenzen Lösungen zur Verbesserung der Arbeitssituation

Mitarbeiter werden integriert, dass schafft hohe Bereitschaft für die Umsetzung von Maßnahmen, z.B. Beteiligung an Seminaren

Was brauchen die Mitarbeiter, um gesund zu bleiben?

 BGF-Maßnahmen sind am Bedarf der Mitarbeiter orientiert, das erhöht die Sensibilität und die Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit. Ein Gesundheitsbewusstsein kann sich weiterentwickeln.

Durch kontinuierliche und zielgerichtete Gesundheitsförderung erhöhen sich:

  • die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter
  • die Produktivität und Effektivität
  • die Kundenzufriedenheit und der Umsatz

Sie möchten mehr erfahren?

Vereinbaren Sie hier einen kostenlosen Termin:

coaching@solveigboy.de

oder rufen Sie mich an: 04 131-92 15 97

Warum Gesundheit Chefsache ist?

Gesundheit der Mitarbeiter ist auch Chefsache

Warum?

Das Video zeigt, wie Sie nachhaltig den Krankenstand senken und die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen. 

Als Beraterin für Betriebliches Gesundheitsmanagement, Business Coach und Trainerin arbeite ich mit kleinen und mittleren Unternehmen zusammen, die etwas für die Gesunderhaltung Ihrer Mitarbeiter tun möchten.

Denn nur, wenn sich der Chef und die Führungskräfte bewusst für die Gesunderhaltung der Mitarbeiter einsetzten, entsteht unter den Mitarbeiter eine Akzeptanz für Gesundheitsfördernde Aktivitäten und die Beteiligung ist hoch und die Effekte nachhaltig.

Es ist Ihnen ein Anliegen die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter nachhaltig zu stärken, um so die Produktivität und das Engagement Ihrer Mitarbeiter zu erhöhen. Dann sollte BGM ein Bestandteil Ihrer Unternehmenskultur werden.

Um das zu erreichen, lohnt es sich auf verschiedenen Ebenen aktiv zu werden.
Erfolgsfaktor – gesunde Führung
Eine Schlüsselfunktion bei der Förderung der psychosozialen Gesundheit kommt den Führungskräften zu. Sie prägen maßgeblich durch ihr Verhalten das zwischenmenschliche Klima.
Erfolgsfaktor- Gefährdungsbeurteilung
Erfassen Sie die psychischen und physischen Belastungen am Arbeitsplatz, nur so wissen Sie, was Ihre Mitarbeiter krankmacht.
Erfolgsfaktor- Partizipation
Binden Sie die Mitarbeiter ein, bei der Erarbeitung von Lösungen, denn nur diese werden auch umgesetzt und gelebt.
Erfolgsfaktor- Gesundheitsmarketing
Tun sie gutes und reden sie drüber. So stärken Sie das Gesundheitsbewusstsein Ihrer Mitarbeiter und motivieren sie auch selber etwas für die Gesundheit zu tun.
Erfolgsfaktor- Gesundheitsförderung
Unterstützen Sie die Gesundheit der Mitarbeiter durch gesundheitsfördernde Maßnahmen.

Sie wollen Wissen, wie ein individuelles Konzept für Ihr Unternehmen aussehen kann, 

dann nehmen Sie Kontakt auf, um einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch zu vereinbaren.

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Wenn's im Team knackt und knirscht…

„Wo gehobelt wird, da fallen Späne.“

Wo Menschen in Teams zusammenarbeiten kommt es zu Reibung und nicht selten zu Konflikten. Teams zu befähigen, mit schwierigen Situationen und Konflikten konstruktiv umzugehen und Krisen als Chancen zu sehen und  zu nutzen,  das ist das Ziel eines Team-Coaching.

Was bedeutet Team-Coaching?

Das Team-Coaching ist in Form eines Workshops gestaltet.

Es geht in dem Workshop weniger darum, die verschiedenen Probleme genau zu analysieren und auszuwälzen.

Vielmehr wollen wir den größten Teil der Zeit darauf Teamworksverwenden, Lösungen zu entwickeln. Im Zentrum steht also nicht die Frage, wer hat was falsch gemacht, sondern die Frage, wie können wir hier eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft gestalten.

Systemische Fragen und Interventionen, die auch im Einzelcoaching zum Einsatz kommen, unterstützen auch das Team bei der Problenexploration und der Lösungsfindung.

Wann wird Team-Coaching eingestzt?

Hier ein paar Situationen aus der Praxis

  • Ein Team will weiter zusammenwachsen, die neuen Mitglieder besser integrieren und die Leistungsfähigkeit steigern.
  • Zwischen einzelnen Teammitgliedern haben sich Spannungen aufgebaut, die die gegenseitige Kommunikation extrem erschweren. Das Team möchte eine neue Kultur der Zusammenarbeit aufbauen.
  • Die neunköpfige Geschäftsleitung will eine gemeinsame Führungskultur erarbeiten. Spannungen ergeben sich auf Grund unterschiedlicher Erwartungen aneinander.
  • Ein Projektteam stößt mit großer Regelmäßigkeit immer wieder an ähnliche Problemstellungen.
  • Konflikte zwischen zwei Abteilungen, die eng zusammenarbeiten müssen, sollen aufgelöst werden und die abteilungsübergreifenden Abläufe sollen optimiert werden.
  • Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen muss verbessert werden.
  • Besprechungen sollen effizent gestaltet werden und eine neue Sitzungskultur soll etabliert werden

Wie läuft ein Team-Coaching ab?

Vorgehen in 11 Schritten

1. Schritt: Rahmen klären
2. Schritt: Erwartungen und Ziele des Teams formulieren und visualisieren
3. Schritt: Brennpunkte benennen und Oberthemen fomulieren und priorisieren
4. Schritt: Themenbezogene Gruppenarbeit
5. Schritt: Blick auf die Erfolgserlebnisse: Wie haben wir das geschafft?
6. Schritt: Welche Ressourcen gibt es im Team, die für die Lösung der jetzigen Probleme genutzt werden können?
7. Schritt: Blick in die Zukunft: Was wird anders sein, wenn dieser Workshop erfolgreichwar? Gemeinsames Zukunftsbild erarbeiten
8. Schritt: Wo stehen wir jetzt und wie erreichen wir unser Zukunftsbild
Skalierung
9. Schritt: Maßnahmenplan erstellen
10. Schritt: Aufgaben verteilen
11. Schritt: Nachevaluation: Was hat sich verändert?

Was bringt ein Teamcoaching?

Veränderungen geschehen nachhaltiger, dynamischer und effektiver, wenn sie auf Stärken aufbauen. Teams lernen, dass sie Potentiale haben, die es gilt zu entdecken und für Lösung von Problemen zu nutzen. Teams werden befähigt ihren Fokus auf die Lösung zu richten und nicht sich im Problemkreislauf zu verrennen.

Wie lange dauert ein Team-Coaching?

In der Regel, je nach Zielsetzung 1 bis 2 Workshoptage. Und einen halben Tag zur Evaluation nach einem vereinbarten Zeitraum.

Sie möchten mehr erfahren?

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E-Mail: coaching@solveigboy.de

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Die Strategie der Stehauf-Menschen

Aus Misserfolgen gestärkt hervorgehen

Der Erfolg hat viele Gesichter. Der Eine misst seinen Erfolg an seinem Wohlstand, frei nach dem Motto „Mein Haus, mein Auto, mein Boot". Für den anderen ist es ein Erfolg, eine schwierige Prüfung geschafft zu haben und wieder ein anderer

fühlt sich erfolgreich, weil er einen Konflikt mit seinem Mitarbeiter konstruktiv lösen konnte.

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum einige in Krisensituationen den Kopf oben behalten und nach Misserfolgen schneller wieder aufstehen und neue Sachen aktiv anpacken, während andere sich schwerer tun und nur unter großen Mühen zum Ziel kommen?

Wer erfolgreich sein will, braucht eine hohe innere Stabilität und viel Widerstandskraftkurz gesagt ein „dickes Fell".

Doch nicht jeder ist von Natur aus mit einem solchen ausgestattet. Die gute Nachricht ist, dass Sie beides erlernen können.

Um innerlich stabil und widerstandsfähig zu sein, brauchen Sie

  • ein starkes Selbstbewusstsein
  • Eigenverantwortung für die Gestaltung Ihres Lebens
  • Erfolgreiche Bewältigungsmuster für Stresssituationen
  • erfolgreicher Umgang mit Glaubenssätzen und Inneren Antreibern

Finden Sie Ihren persönlichen Weg zum Erfolg.

Finden Sie zu sich selbst, dann schaffen Sie es, glücklich und zufrieden durchs Leben zu gehen.

Die Selbsterkenntnis „Ich bin, so wie ich bin, mit meinen Stärken, Schwächen und Grenzen in Ordnung." gibt Ihnen innere Stabilität und Widerstandskraft.

Sie erhalten Unterstützung bei der Suche nach Ihren Antworten auf die fundamentalen Fragen unseres Lebens und dem Umgang mit Ängsten und Misserfolgen.

Sie möchten mehr erfahren?

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Foto: Ernst Rose, pixelio