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	<title>Solveig Boy Coaching</title>
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	<description>Erfolgreich und ausgeglichen</description>
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		<title>Mit halber Kraft voraus…</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solveig Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; …wie psychische Erkrankungen die Innovationskraft der IT-Branche dämpfen. &#160; Trotz niedriger Fehlzeiten klagten bei einer Umfrage in der IT Brache 40% der Mitarbeiter über arbeitsbedingte Muskel-und Skelettbeschwerden und psychische Probleme. Die Gründe sind vielfältig, mangelnde Bewegung und Stress sind nur einige. Gerade die Wissensdienstleistungen profitieren von innovativen, kreativen, hoch qualifizierten und leistungsfähigen Mitarbeitern. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>…wie psychische Erkrankungen die Innovationskraft der IT-Branche dämpfen.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2012/03/IT-Branche1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-718" title="IT Branche" src="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2012/03/IT-Branche1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotz niedriger Fehlzeiten klagten bei einer Umfrage in der IT Brache 40% der Mitarbeiter</p>
<p>über arbeitsbedingte Muskel-und Skelettbeschwerden und psychische Probleme.</p>
<p>Die Gründe sind vielfältig, mangelnde Bewegung und Stress sind nur einige.</p>
<p>Gerade die Wissensdienstleistungen profitieren von innovativen, kreativen, hoch qualifizierten und leistungsfähigen Mitarbeitern.</p>
<p><strong>Doch wer überfordert und ausgebrannt ist, kann sein Potential nicht ausschöpfen.</strong></p>
<p>Laut BKK Gesundheitsreport 2011 sind die psychischen Erkrankungen gerade auch im Dienstleistungsbereich auf dem Vormarsch.</p>
<p>Stellen Sie sich vor: ein Kollege oder eine Kollegin fällt durch ein Burnout aus.</p>
<p>Welche Kosten kommen da auf Sie zu?</p>
<ul>
<li>Durchschnittliche Fehlzeiten pro Kalenderjahr: 30,4 Arbeitstagen (Quelle: WHO).</li>
<li>Durchschnittliche Arbeitskosten, die durch einen Burnout-fall verursacht werden: 7.750 Euro (ohne Ausfallzeiten für Rehabilitation).</li>
</ul>
<p><strong>Gerade in kleinen Teams, oder bei fester Einbindung des Mitarbeiters in ein Projekt können die Kosten sich schnell potenzieren.</strong></p>
<p>Nur durch geeignete Präventionsmaßnahmen ist es möglich die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten. Die Vernetzung von unterschiedlichen Maßnahmen wie Stressbewältigung, Arbeitsplatzergonomie, Arbeitsorganisation und uvm. bringt langfristig den Erfolg.</p>
<p><strong>Tun Sie heute etwas, damit Ihre Mitarbeiter auch morgen interessante Ideen entwickeln und Projekte erfolgreich umsetzten können.</strong></p>
<p>Bild: Paul-Georg Meister  / pixelio.de</p>
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		<title>Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 16:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solveig Boy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz &#8230;Herausforderung für die Zukunft &#160; Kenn Sie das, Sie sind Abteilungsleiter/in in einen großen Unternehmen und führen ein Team von 20 Mitarbeitern. Seit einiger Zeit machen sie sich Sorgen um Herrn F, seine Arbeitsleistungen haben nachgelassen, oft kommt er zu spät und wenn Sie ihn darauf ansprechen wird er ungehalten. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz &#8230;Herausforderung für die Zukunft </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2012/03/psychische-Belastungen1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-707" title="psychische Belastungen" src="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2012/03/psychische-Belastungen1-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a></strong></p>
<p>Kenn Sie das, Sie sind Abteilungsleiter/in in einen großen Unternehmen und führen ein Team von 20 Mitarbeitern.</p>
<p>Seit einiger Zeit machen sie sich Sorgen um Herrn F, seine Arbeitsleistungen haben nachgelassen, oft kommt er zu spät und wenn Sie ihn darauf ansprechen wird er ungehalten.</p>
<p>So kennen Sie Herrn F gar nicht.</p>
<p>Als er vor 2 Jahren in Ihr Team kam, war er hoch motiviert, hat sich in die neuen Aufgaben hineingekniet und war einer der Vorzeigekollegen. Jeder schätzte ihn wegen seines Wissens und seine Leistungsbereitschaft. Überstunden kein Problem für Herrn F. Gerne war er abends der Letzte und morgens der Erste im Büro.</p>
<p><strong>Und nun?</strong></p>
<p><strong>Sie fragen sich: Was ist passiert? Was ist mit Herrn F los? Was kann, soll oder muss ich tun?</strong></p>
<p>Möglicherweise leidet der Mitarbeiter an einer psychischen Störung hervorgerufen durch Stress und Selbstüberforderung.</p>
<p>Dies zu erkennen, ist jedoch die Aufgabe von Fachleuten (Therapeuten und Ärzten) und nicht die der Führungskräfte.</p>
<p>Jedoch liegt es im Rahmen der Fürsorgepflicht in Ihrer verantwortung sensibel für Frühwarnsignale zu sein, diese wahrzunehmen und aktiv zu werden, indem Sie den Mitarbeiter darauf angesprochen und ihm Hilfe anbieten.</p>
<p>Aufgrund des persönlichen und sensiblen Themas ist dies für viele Führungskräfte eine große Herausforderung.</p>
<p>Da das Thema Psyche nicht so greifbar wie z. B. ein Beinbruch ist, besteht sehr viel Unsicherheit im Umgang mit Betroffenen.</p>
<p>Oft ist es schwierig auf Grund der vielen unterschiedlichen Signale zu erkennen, was dem Mitarbeiter möglicherweise fehlt.</p>
<p>Im Gegensatz zu körperlichen Beschwerden werden sie häufig nicht als „vollwertige“ Krankheiten wahrgenommen.</p>
<p>Vorurteile, Halbwissen und Stigmatisierungen sind Gründe für fehlendes Verständnis und aktives Handeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Anforderungen, Erwartungen und Beanspruchungen am Arbeitsplatz sind enorm, insbesondere das hohe Arbeitstempo macht vielen zu schaffen.</p>
<p>Kein Wunder also, dass sich die Mitarbeiter belastet fühlen und die psychisch bedingten Ausfälle einen immer größeren Anteil an allen AU-Tagen einnehmen. Auch in der Zukunft werden auf Grund der Komplexität unserer Arbeitswelt die psychischen Erkrankungen zunehmen.</p>
<p>Es gilt, die Sensibilität für das Thema zu steigern und ein Bewusstsein für psychische Belastungen zu schaffen.</p>
<p>Das gelingt nur über Wissenstransfer. Wer um die Dinge weiß, ist auch fähig zu handeln.</p>
<p><strong>Nutzen Sie die Chance und bilden Sie Ihre Führungskräfte weiter zum Thema <a href="http://www.bc-boy.de/seminare/burnout-pravention/">Burnout-Prävention.</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Wählerisch wie eine Diva&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solveig Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Demografische Wandel und der damit verbundene Fachkräftemandel macht es möglich.  In einem Spiegelbeitrag wird deutlich, dass gut qualifizierte, selbstbewußte junge Berufseinsteiger mehr von Ihrem Arbeitgeber erwarten, als nur ein gutes Gehalt. Work-Life-Balance ist das Zauberwort. Für Junge Berufstätige bedeutet das nicht nur die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern auch die Möglichkeit die Freizeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Demografische Wandel und der damit verbundene Fachkräftemandel macht es möglich. <a href="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2012/03/165435_web_R_K_by_Alexandra-Bucurescu_pixelio.de1_.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-664" title="Diva" src="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2012/03/165435_web_R_K_by_Alexandra-Bucurescu_pixelio.de1_-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /></a></p>
<p>In einem<a title="Generation Y: Der Gewinner des Arbeitsmarktes" href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,766883,00.html"> Spiegelbeitrag</a> wird deutlich, dass gut qualifizierte, selbstbewußte junge Berufseinsteiger mehr von Ihrem Arbeitgeber erwarten, als nur ein gutes Gehalt. Work-Life-Balance ist das Zauberwort. Für Junge Berufstätige bedeutet das nicht nur die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern auch die Möglichkeit die Freizeit aktiv zu gestalten, Freunde zu treffen und regelmäßig Sport zu treiben. Die Arbeit hat Ihren Platz neben der Freizeit und wird nicht mehr zum Lebensmittelpunkt.</p>
<p>Das verlangt ein Umdenken in den Unternehmen, die meinen ihre Mitarbeiter stehen immer bereit, machen Überstunden bis zur Erschöpfung, verzichten auf ihren Urlaub oder nehmen das Laptop mit an den Stand.</p>
<p>Wer heute gut ausgebildet ist und Erfahrungen gesammelt hat, schaut sich nach Arbeitgebern um, die eine Unternehms- und Wertekultur bieten, in der sich Mitarbeiter wohlfühlen. Sie erwarten von Chefs, dass sie ihre Potentiale erkennen und  sie fordern und fördern.</p>
<p><strong>Doch noch ist längst nicht allen Firmen bewusst, dass sich ihre Prozesse, ihre Kultur und ihre Werte ändern müssen, wenn sie den Kampf um die talentierten Jungen gewinnen wolle.</strong></p>
<p>Gerade Führungskräfte haben entscheidenen Einfluss auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und den Grad einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Team. Unzufriedene Mitarbeiter glänzen durch Abwesenheit (Absentismus) oder sind anwesend, schöpfen ihr Potential aber nicht aus.</p>
<p>Wie zufrieden sind Ihre Mitarbeiter? Würden Ihre Mitarbeiter Sie als hervorragenden Arbeitgeber weiterempfehlen? Stehen die Nachwuchskräfte bei Ihnen Schange?</p>
<p>Wenn nicht, finden Sie über eine Mitarbeiterbefragung heraus, warum Mitarbeiter häufig krank sind, Dienst nach Vorschrift machen oder sich schon nach anderen Arbeitgebern umschauen.</p>
<p><strong>Im Rahmen von Betrieblichem Gesundheitsmanagement gehen wir den Ursachen auf den Grund und unterstützen Sie dabei eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur zu schaffen.<br />
</strong></p>
<p><strong>Sichern Sie sich Ihren Wettbewerbsvorteil!</strong></p>
<p>Bildquelle: <em>Alexandra Bucurescu, pixelio.de</em></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Die Gefühle führen Regie.</title>
		<link>http://www.bc-boy.de/2010/10/14/die-gefuhle-fuhren-die-regie/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solveig Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Meeting und immer wieder fällt Ihnen ein Kollege auf. Bei jedem Argument kommt von seiner Seite: „Ja aber“. Sie sind völlig genervt. Es kommt Ihnen in den Sinn, was Sie heute noch alles auf dem Zettel haben und das Sie sich eigentlich erhofft hatten, das Thema endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2010/10/Aerger-im-Buero.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-496" title="Aerger im Büro" src="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2010/10/Ärger-im-Büro.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Meeting und immer wieder fällt Ihnen ein Kollege auf. Bei jedem Argument kommt von seiner Seite: „Ja aber“.</p>
<p>Sie sind völlig genervt. Es kommt Ihnen in den Sinn, was Sie heute noch alles auf dem Zettel haben und das Sie sich eigentlich erhofft hatten, das Thema endlich abschließen zu können. Dieser „Ja, aber Kollege“, macht alles zu Nichte.</p>
<p>Ärger steigt in Ihnen auf und kurzerhand schreien Sie den Kollegen an. Er soll sich endlich der Meinung anschließen oder den Mund halten. Die Situation eskaliert. Ihr ganzer Ärger entlädt sich. Ein Wort gibt das andere. Sie sagen Dinge die Sie eigentlich gar nicht sagen wollten. Im Nachhinein tut Ihnen Ihr Verhalten leid, doch die Beziehung zu dem Kollegen hat Schaden genommen.</p>
<p>Es gibt 5 Kompetenzen, die uns befähigen mit unseren Gefühlen sicher umzugehen. <strong>Selbstbewusstsein, Selbstakzeptanz, Selbstkontrolle, Selbstabfrage, Selbstdarstellung</strong></p>
<p>Heute möchte ich mich dem Selbstbewusstsein widmen.</p>
<p><strong>Selbstbewusstsein </strong>– <strong>sich seiner selbst bewusst sein</strong>, ist die Fähigkeit zu wissen, was gerade in einem passiert. Empfindungen sichern unser Überleben. Sie haben Hinweischarakter. Emotionale Reaktionen geben uns darüber Auskunft welche subjektive Bedeutung die Situation, in der wir uns gerade befinden, für uns hat. Ist sie angenehm oder unangenehm? Fühlen wir uns den Anforderungen der Situation gewachsen oder stellt sie eine Bedrohung dar?</p>
<p>Wenn wir diese Hinweise erkennen und richtig zu deuten wissen, gewinnen wir daraus wertvolle Erkenntnisse für einen angemessenen Umgang mit der Situation.</p>
<p>Je weniger aufmerksam Sie sind, je weniger Sie Warnsignale wahrnehmen können, desto schneller lassen Sie sich von Ihren Gefühlen überrennen und reagieren aus einem unbewussten Impuls heraus.</p>
<p><strong>Anstellen von: Ich habe eine Empfindung, hat die Empfindung Sie.</strong></p>
<p>Schulen Sie Ihre Wahrnehmung, indem Sie Ihre Gefühle bewusst wahrnehmen und benennen.</p>
<p><em>Halten Sie einen Augenblick inne. Schließen Sie die Augen und  konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung. Entspannen Sie sich und kommen Sie zur Ruhe. </em></p>
<p><em>Nun richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Gedanken. Welche Gedanken gehen Ihnen gerade durch den Kopf? Versuchen Sie zu spüren, welches Gefühl Sie mit diesen Gedanken verbinden. Ist es Ärger, Freude oder Traurigkeit.</em></p>
<p><em> Bennen Sie dieses Gefühl. </em></p>
<p><em>Gehen Sie nun mit Ihrer Konzentration wieder hin zum Atem und beobachten Sie, ob sich die Gefühle verändern. Nehmen Sie die Position des Betrachters ein und lassen Sie das Gefühl los. Beenden Sie diese Übung mit einigen bewussten, tiefen Atemzügen.</em></p>
<p><strong>Wenn Sie das nächste Mal fühlen, dass Ärger in Ihnen aufsteigt. Fragen Sie sich, was ist es an der Situation, was mich ärgert. Und sagen Sie es Ihrem Gegenüber.</strong></p>
<p>ZB. Herr Kollege, ich habe beobachtet, dass Sie in der letzten Stunde bei jedem Argument das vorgetragen wurde, einen Einwand hatten. Das verärgert mich, weil ich heute eine Entscheidung zu diesem seit Wochen diskutierten Thema erreichen möchte. Ich bitte Sie konstruktive und zielführende Vorschläge zu unterbreiten oder einen Kompromiss zu finden.</p>
<p>Foto: Barbara Eckholdt / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Plötzlich ein Herz aus Stein</title>
		<link>http://www.bc-boy.de/2010/10/07/plotzlich-ein-herz-aus-stein/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 13:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solveig Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst kürzlich las ich in einer amerikanischen Fachzeitschrift einen interessanten Artikel über Emotionen. Es ging um einen Patienten der durch einen Fehler des Operateurs von seinen Gefühlen abgekoppelt wurde. Was war passiert? Der Patient war ein erfolgreicher Geschäftsmann, der wegen eines Hirntumors operiert werden musste. Beim Entfernen des Tumors kappte der Neurochirurg versehentlich die Verbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2010/10/Herz-aus-Stein.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-480" title="Herz aus Stein" src="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2010/10/Herz-aus-Stein.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Erst kürzlich las ich in einer amerikanischen Fachzeitschrift einen interessanten Artikel über Emotionen.</p>
<p>Es ging um einen Patienten der durch einen Fehler des Operateurs von seinen Gefühlen abgekoppelt wurde.</p>
<p>Was war passiert?</p>
<p>Der Patient war ein erfolgreicher Geschäftsmann, der wegen eines Hirntumors operiert werden musste. Beim Entfernen des Tumors kappte der Neurochirurg versehentlich die Verbindung zwischen dem Frontallappen (Denkzentrum) und dem Amygdala (Emotionszentrum).</p>
<p>Nachdem der Patient sich erholt hatte, war er nicht mehr wiederzuerkennen. Im Interview berichtete er völlig distanziert und kühl über die Tragödie seines Lebens. Er sprach über die Ereignisse aus der Sicht eines Zuschauers und nicht aus der Sicht eines Betroffenen. Es waren keine Gefühlsregungen bei ihm zu sehen oder zu spüren.</p>
<p>Die Auswirkungen waren verheerend.</p>
<p>Im Umgang mit anderen Menschen war sein Verhalten unangemessen. Er konnte nur noch auf der Sachebene mit ihnen kommunizieren. Ohne Gefühle konnte er keine Beziehung eingehen.</p>
<p>Bei der Bitte einen neuen Termin für ein Gespräch festzulegen, antwortete der Patient mit einer langen Liste von Argumenten, die für die eine oder andere Zeit sprachen. Sachen wie: Wenn ich um 10 Uhr komme, kann ich den Bus nehmen, komme ich aber am Nachmittag und bleibe bis nach 17 Uhr komme ich mit dem Bus nicht mehr nach Hause. Er versuchte auf rein rationaler Ebene eine Entscheidung zu finden, jedoch war er nicht in der Lage sich für eine Zeit zu entscheiden.</p>
<p>Die rationale Ebene unseres Geistes, unserer Psyche, findet eine Menge Alternativen und Möglichkeiten, aber um eine Entscheidung zu treffen, brauchen wir unsere emotionalen Fähigkeiten. Unser Gefühl bewertet jede Option und was sich vom Bauch am besten anfühlt, wo es die besten positiven Erfahrungen gibt, dafür fällt die Entscheidung.</p>
<p><strong>Emotionen bestimmen oft zu einem großen Teil unser Verhalten, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.</strong></p>
<p>Sicher kennen Sie das auch. Sie gehen mit dem festen Vorsatz, sich ein schwarzes Kleid für einen Empfang zu kaufen, in einen Laden. Dort finden sie viele schöne Stücke. Sie probieren auch einige schwarze Kleider an. Doch Ihr Gefühl sagt Ihnen, dass das rote mit den Spagettiträgern dann doch am besten zu Ihnen und zum Anlass passt.</p>
<p>Auf der anderen Seite können uns unsere Gefühle in einem Entscheidungsprozess auch stark behindern. So sind wir nicht mehr in der Lage, die rein sachlichen Gründe zu betrachten und abzuwägen. Wir entscheiden nur aus dem Bauch heraus, was auch fatale Folgen haben kann.</p>
<p>Stellen Sie sich vor: Sie träumen schon lange von einem schnellen Flitzer. Bei einer Autoshow sehen Sie Ihren Traumwagen. Sie machen eine Probefahrt und Ihre Gefühle schlagen Purzelbäume. Das tolle Fahrgefühl, die schnelle Beschleunigung und natürlich das coole Design. Kurzerhand entscheiden Sie aus dem Bauch heraus, diesen Wagen zu kaufen. Sie nehmen einen Kredit auf und später merken Sie, dass die monatlichen Raten Ihnen nur noch wenig Spielraum für andere Aktivitäten lassen und Sie sich den Wagen eigentlich gar nicht leisten können.</p>
<p>Adäquate Entscheidungen erfordern eine bewusste Wahrnehmung unserer Gefühle. Nur wer seine Gefühle kennt und beherrscht, ist ihnen nicht ausgeliefert.</p>
<p>Lesen Sie im nächsten Kapitel wie es uns gelingen kann unsere Gefühle bewusst wahrzunehmen und sie zu beherrschen.</p>
<p><em>Foto: S. Hainz</em> / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was sind eigentlich Werte?</title>
		<link>http://www.bc-boy.de/2010/09/21/was-sind-eigentlich-werte/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solveig Boy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Work Live-Balance]]></category>
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		<category><![CDATA[Innere Stabilität]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wenn sie missachtet werden, treten sie in unser Bewusstsein. Ich möchte Ihnen dazu ein Beispiel aus meiner Praxis berichten: Es ist die Geschichte von Herrn Müller (Name geändert). Er war Konstrukteur in einem Maschinenbauunternehmen. Hoch motiviert und engagiert. Zuverlässig und zielstrebig. Hatte hohe Ziele und wollte Karriere machen. Nach 2 Jahren in dem Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2010/09/Harmonie.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-438" title="Harmonie" src="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2010/09/Harmonie.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a></p>
<p>Immer wenn sie missachtet werden, treten sie in unser Bewusstsein.</p>
<p>Ich möchte Ihnen dazu ein Beispiel aus meiner Praxis berichten:</p>
<p>Es ist die Geschichte von Herrn Müller (Name geändert).</p>
<p><em>Er war Konstrukteur in einem Maschinenbauunternehmen. Hoch motiviert und engagiert. Zuverlässig und zielstrebig. Hatte hohe Ziele und wollte Karriere machen.</em></p>
<p><em>Nach 2 Jahren in dem Unternehmen übernahm Herr Müller die Leitung eines Teams von 20 Mitarbeitern. Neben seinen Aufgaben als Konstrukteur musste er sich nun auch um die Belange seiner Mitarbeiter kümmern.</em></p>
<p><em>Ein schwieriges Team, in dem es Konflikte gab. Als harmoniebedürftiger Mensch belasteten ihn die Streitereien unter den Mitarbeitern sehr. Oft geriet er zwischen die Fronten und einige Kollegen gingen ständig auf Konfrontation mit ihm.</em></p>
<p><em>Harmonie und Wertschätzung waren wichtige Werte für Herrn Müller. Er wünschte sich ein Arbeitsumfeld in dem jeder auf den anderen zuging und man gemeinsam Probleme lösen konnte. Doch das war in diesem Team nicht möglich. Da Herr Müller keine geeigneten Strategien besaß, mit Konflikten professionell umzugehen, machten Ihn die Streitereien krank. Er fühlte sich der neuen Aufgabe nicht gewachsen und litt unter negativem Stress.</em><em> </em></p>
<p>Werte sind für jeden Menschen und für unsere Gesellschaft fundamental wichtig. Wer seine Werte lebt und zeigt, wer sich für sie einsetzt, der wirkt integer. Echte Integrität ist ein Zeichen höchster Persönlichkeitsentwicklung, denn es bedeutet, dass Sie Ihre Taten an Ihren Werten orientieren.  Andere Menschen mit den gleichen Werten können bei Ihnen eher andocken. Wer sich als Mensch zeigt, wird auch von anderen gesehen.</p>
<p>Ein intaktes und in sich stimmiges Wertebild schafft innere Stabilität und Sicherheit. Wir leben in einer Zeit der ständigen Veränderungen, da sind die eigenen Werte ein Anker und gleichzeitig ein Wegweiser. Was ist mir wirklich wichtig?</p>
<p>Wer ständig etwas tun muss, was ihm innerlich widerstrebt, fühlt sich missachtet und gerät so in einen inneren Konflikt und nicht selten in ein Burnout.</p>
<p>Es ist von besonderer Bedeutung sich seiner Werte bewusst zu werden. Wenn Sie Ihre Werte definiert haben, können Sie noch besser gute Entscheidungen treffen.</p>
<p><strong>Mögliche Werte</strong></p>
<p>Harmonie; Achtung; Barmherzigkeit; Ausgeglichenheit; Direktheit; Durchhaltevermögen<br />
Widerstandsfähigkeit; Echtheit; Einfühlungsvermögen; Ehrlichkeit&#8230;</p>
<p><strong>Nehmen Sie sich doch mal einen Moment Zeit und horchen Sie in sich hinein und finden Sie heraus, welche Werte Ihnen wichtig sind.</strong></p>
<p><strong>Leben Sie diese in Ihrer Familie / Partnerschaft in Ihrem Team / Kollegium, in Ihrem Unternehmen?</strong></p>
<p><em>Foto: Dagmar Zechel</em> / <a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 3 Säulen unserer Gesundheit</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solveig Boy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Work Live-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[geistige Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Stabilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Widerstandsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst kürzlich hatte ich ein interessantes Gespräch mit Freunden über das Älterwerden. Gemeinsam kamen wir zu dem Schluss, dass die Menschen heute nicht nur jünger aussehen, sondern auch körperlich fitter sind.  Wie oft sind wir überrascht, wenn ein Senior oder eine Seniorin ihr Alter nennt. &#034;Das hätte ich jetzt aber nicht gedacht.&#034; Dank der modernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2010/09/Säulen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-427" title="Säulen" src="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2010/09/Säulen-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />
</strong></p>
<p>Erst kürzlich hatte ich ein interessantes Gespräch mit Freunden über das Älterwerden. Gemeinsam kamen wir zu dem Schluss, dass die Menschen heute nicht nur jünger aussehen, sondern auch körperlich fitter sind.  Wie oft sind wir überrascht, wenn ein Senior oder eine Seniorin ihr Alter nennt.</p>
<p>&#034;Das hätte ich jetzt aber nicht gedacht.&#034;</p>
<p>Dank der modernen Kleidung wirken Frauen mit 70 Jahren immer noch flott und adrett und Männer sportlich und fit.</p>
<p>Aber auch im Geiste sind viele Mitt-Sechziger und -Siebziger fit wie ein Turnschuh. Bestes Beispiel ist unser Altbundeskanzler Helmut Schmidt, obwohl er als Kettenraucher doch eigentlich seiner Gesundheit täglich Schaden zufügt.</p>
<p>Da habe ich mich gefragt: „Was ist nun das Lebenselixier, welches uns jung und gesund erhält?“</p>
<p>In der Arbeit mit meinen Klienten und in meinen Seminaren betrachten wir immer die Ausgewogenheit zwischen den 3 Säulen unserer körperlichen und geistigen Gesundheit.</p>
<p><strong>3 Säulen der körperlichen und geistigen Gesundheit</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="205" valign="top"><strong>Innere Stabilität / Dickes Fell</strong><strong> </strong></td>
<td style="text-align: center;" width="205" valign="top"><strong>Widerstandsfähigkeit</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
</td>
<td style="text-align: center;" width="205" valign="top"><strong>Zufriedenheit und Lebensfreude</strong></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td width="205" valign="top">im Einklag mit den eigenen Werten leben<strong> </strong></td>
<td width="205" valign="top">Umgang mit Stress-bewältigungsstrategien<strong> </strong></td>
<td width="205" valign="top">Sinn / Identität /<br />
Zugehörigkeit<strong> </strong></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td width="205" valign="top">Seine Stärken und Grenzen kennen und annehmen<strong> </strong></td>
<td width="205" valign="top">Umgang mit Niederlagen und Enttäuschungen<br />
<strong> </strong></td>
<td width="205" valign="top">Lebensphilosophie<strong> </strong></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td width="205" valign="top">Selbstwertgefühl / Selbstachtsamkeit<strong> </strong></td>
<td width="205" valign="top">Erholung und Entspannung<strong> </strong></td>
<td width="205" valign="top">Kontakt / soziales Umfeld<strong> </strong></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td width="205" valign="top">Umgang mit Kritik und Konflikten</td>
<td width="205" valign="top">Sport und Bewegung<strong> </strong></td>
<td width="205" valign="top">Beruf / Leistung<strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;" width="205" valign="top">Umgang mit den eigenen Emotionen</td>
<td style="text-align: center;" width="205" valign="top"><strong> </strong>gesunde Ernährung</td>
<td style="text-align: center;" width="205" valign="top">Bedürfnisse und Wünsche<strong> </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<p>Es hat sich gezeigt, dass wir unsere Leistungsfähigkeit und unsere Produktivität nur erhalten können, wenn wir z.B.</p>
<ul>
<li>im Einklang mit unseren Werten leben und arbeiten</li>
<li>nach einer Phase der Überforderung durch Entspannung und Erholung unsere Batterie wieder aufladen</li>
<li>wir in einem sozialen Netz verankert sind, wo wir  Menschen finden die uns in Krisenzeiten zur Seite stehen</li>
</ul>
<p>So greift eins ins andere.</p>
<p>Lesen Sie im <a title="Was sind eigentlich Werte?" href="http://www.bc-boy.de/2010/09/21/was-sind-eigentlich-werte/" target="_self"><strong>nächsten Artikel</strong> </a>welche Bedeutung unsere Werte für unser Zusammenleben und unser Wohlbefinden haben.</p>
<p>Foto: O. Juschka <a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">pixelio.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8230;dem Trübsinn ein Ende</title>
		<link>http://www.bc-boy.de/2010/09/17/dem-trubsinn-ein-ende/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 06:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solveig Boy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[Work Live-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
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		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Spass]]></category>
		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie heute schon gelacht? Nein, das ist aber schade. Vielleicht lassen Sie sich von Laurel &#38; Hardy anstecken. Denn Lachen ist gesund, dass wussten schon die alten Griechen. Gestern erhielt mein Mann eine Präsentation von einem Kollegen. Abends haben wir sie uns  gemeinsam angeschaut. Was kann ich Ihnen sagen, mir liefen die Tränen vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben Sie heute schon gelacht?</strong></p>
<p>Nein, das ist aber schade. Vielleicht lassen Sie sich von Laurel &amp; Hardy anstecken.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AoVmBpPZgWI" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/AoVmBpPZgWI"></embed></object></p>
<p>Denn Lachen ist gesund, dass wussten schon die alten Griechen.</p>
<p>Gestern erhielt mein Mann eine Präsentation von einem Kollegen. Abends haben wir sie uns  gemeinsam angeschaut. Was kann ich Ihnen sagen, mir liefen die Tränen vor Lachen und ich konnte gar nicht mehr aufhören.</p>
<p>Welch ein tolles Gefühl, mal wieder aus vollem Herzen zu lachen.</p>
<p>Doch leider haben wir das Lachen verlernt. Täglich werden wir mit Nachrichten und Ereignissen konfrontiert &#8211; sei es in der Presse oder auch im  Arbeitsalltag - die uns nur selten zum Lachen bringen.</p>
<p>Während Kinder pro Tag noch 400 Mal lachen, kommen Erwachsene statistisch gesehen nur noch auf 15 Mal.</p>
<p>Dabei sorgt Lachen nicht nur für gute Stimmung, sondern auch – die Wissenschaft hat’s bewiesen – für ähnlich positive Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele wie Sport.</p>
<p><strong>Lachen hilft,</strong></p>
<ul>
<li><strong>besser mit Stress umzugehen</strong></li>
<li><strong>stärkt das Immunsystem</strong></li>
<li><strong>lindert Schmerzen</strong></li>
<li><strong>stimuliert Herz und Kreislauf</strong></li>
<li><strong>befreit die Atemwege</strong></li>
<li><strong>verbessert die Kondition</strong></li>
<li><strong>festigt das Selbstbewusstsein</strong></li>
<li><strong>hilft bei Burnout-Syndrom</strong></li>
<li><strong>hält jung</strong></li>
</ul>
<p>Durch Lachen werden Endorphine ausgeschüttet und die Stresshormone Cortisol und Adrenalin reduziert.</p>
<p>Egal, ob wir nur so tun, als ob wir lachen, oder ob wir wirklich von Herzen lachen: für die „Freudezentren“ im Gehirn macht das keinen Unterschied. Die positive Wirkung hochgezogener Mundwinkel stellt sich auch bei künstlichem Lachen ein.</p>
<p>Es gibt spezielle Therapien, die versuchen Krankheiten mit Lachen zu bekämpfen. Durch die Ausschüttung von Hormonen wird das Immunsystem gestärkt und dadurch Krankheiten vorgebeugt</p>
<p>Beim Lachen werden Herz-Kreislauf-System, Zwerchfell, Stimmbänder, Gesichts- und Bauchmuskeln stark angeregt, was unter anderem zu erhöhtem Blutdruck, Anstieg des Sauerstoffgehalts im Blut und zu einer Art innerer Massage des Unterbauchbereichs führt. Die damit verbundene körperliche Anstrengung kann bei Personen, die sonst wenig lachen, ohne weiteres zu Muskelkater führen.</p>
<p>Diese Symptome weichen jedoch bei länger anhaltendem Lachen (etwa fünf bis acht Minuten) einem Gefühl der Entspannung und Entkrampfung, auf dem unter anderem der therapeutische Effekt des Lachens beruht.</p>
<p>Außerdem sind die positiven Auswirkungen eines gewinnenden Lächelns allgemein bekannt. Menschen die lächeln wirken sympathischer. Lächeln Sie in einem Gespräch Ihren Gegenüber freundlich an, lächelt dieser reflexartig zurück. Dabei verbessert sich auch seine Stimmung.</p>
<p>Damit ist eine gute erste Beziehung hergestellt &#8211; und das allein aufgrund eines netten Lächelns.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Also: Beginne den Tag mit einem Lächeln. Manchmal lächelt er zurück.</span></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Helfen zum Selbstzweck</title>
		<link>http://www.bc-boy.de/2010/09/07/helfen-zum-selbstzweck/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solveig Boy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[Work Live-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Helfersyndrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Hatten Sie auch mal ein Poesie-Album? Ich habe meins erst vor kurzem auf dem Dachboden wiedergefunden. Bei einem Kaffee habe ich dann Seite für Seite durchgeblättert und mich an die Klassenkammeraden und Lehrer erinnert, die sich mit klugen Sprüchen und Weisheiten verewigt haben. Ein Spruch hat mich zu diesem Artikel inspiriert. Sicher kennen Sie ihn. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2010/09/Helfende-Hände.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-378" title="Helfende Hände" src="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2010/09/Helfende-Hände.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Hatten Sie auch mal ein Poesie-Album?</p>
<p>Ich habe meins erst vor kurzem auf dem Dachboden wiedergefunden. Bei einem Kaffee habe ich dann Seite für Seite durchgeblättert und mich an die Klassenkammeraden und Lehrer erinnert, die sich mit klugen Sprüchen und Weisheiten verewigt haben.</p>
<p>Ein Spruch hat mich zu diesem Artikel inspiriert.</p>
<p>Sicher kennen Sie ihn. <strong>„Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.“</strong> Ein hohes Ideal. Wer möchte diesem Ideal nicht entsprechen.</p>
<p>Anderen Menschen zu helfen, ihnen in Notsituationen zur Seite zu stehen und sie in Krisen zu unterstützen, ist ein hoher menschlicher Wert. Er zeugt von Reife und Kraft. Gerade in helfenden und beratenden Berufen brauchen wir Menschen, die sich einfühlen können, souverän und stark ihre Klienten begleiten. Sie kümmern sich mit Hingabe und vollem Einsatz um Bedürftige und Betroffene. Bis hin zur eigenen seelischen Erschöpfung.</p>
<p>Schon als Kind waren sie selbständig und fühlten sich für ihre kleineren Geschwister verantwortlich. Dafür erhielten sie Lob, Anerkennung und Zuwendung von ihren Eltern, Freunden und Erwachsenen allgemein. Für sie kommen stets und immer, erst die anderen und dann die anderen.</p>
<p>So sind Sie in eine Rolle hineingewachsen, die Ihnen auch ganz gut gefällt, denn wer möchte nicht edel, hilfreich und gut sein.</p>
<p>Wer von sich behauptet: “Ich schaffe das schon alleine und brauche keine Hilfe.“ &#8211; dem wird auch keine angeboten.</p>
<p><strong>Doch wer ständig seine eigenen Bedürfnisse nach Schutz, Liebe und Hilfsbedürftigkeit verdrängt, fühlt sich irgendwann leer, ausgenutzt und einsam.</strong></p>
<p>So erwartet man wenigstens Dankbarkeit von seinen Kunden, Kollegen, Klienten und Patienten, für die man sich Tag für Tag abrackert. Doch fällt das Lob und die Anerkennung nur gering aus oder bleibt gar aus, ist man enttäuscht. Zynismus macht sich breit und vergiftet das Verhältnis. &#034;Immer wollen alle etwas von mir und ich bin doch nicht für jeden der seelische Mülleimer.&#034;</p>
<p><strong>Hohes Engagement und innere Unzufriedenheit führen langfristig zu psychischen und physischen Beschwerden bis hin zum Burnout.</strong></p>
<p>Wann ist Hilfe nur noch Selbstzweck, um die eigenen Gefühle nach Hilfe und Bedürftigkeit zu überdecken.</p>
<p>Wenn der Helfende:</p>
<ul>
<li>seine Privatbeziehungen und Kontakte immer so organisiert, dass ein gegenseitiges Geben und Nehmen nicht möglich ist. Indem der Helfende sich nur auf die Sorgen und Nöte anderer konzentriert, ignoriert er sein eigenes Bedürfnis nach Unterstützung.</li>
<li>anfängt durch 150%iges Engagement für andere, sich selbst zu schädigen &#8211; ohne seine eigenen Bedürfnisse überhaupt noch zu spüren.</li>
<li>gar nicht mehr erkennt, was er selbst von seinem aufopferungsvollen Verhalten hat.</li>
<li>aus innerem Zwang heraus, immer die Rolle des Starken und Kompetenten einnimmt und somit den Hilfesuchenden in die Rolle des Bedürftigen und Schwachen drängt, ohne dass dieser seine Selbsthilfekräfte einsetzten kann. Oft entsteht aus so einer Beziehung eine Co-Abhängigkeit.</li>
</ul>
<p><strong>Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Einsatz für andere schon in die Richtung Helfersyndrom läuft?</strong></p>
<p><strong>Was können Sie tun, um aus diesem Kreislauf wieder herauszukommen?</strong></p>
<ol>
<li>Einsicht ist der erste Weg. Sein Verhalten bewusst zu reflektieren und zu hinterfragen. Stellen Sie sich die Frage, was habe ich davon, wenn ich all meine zeit und Energie für andere einsetze?<br />
Manchmal schwach und  hilfebedürftig zu sein, macht uns menschlich. Es holt uns vom Sockel der Unantastbarkeit.</li>
<li>Bieten Sie nicht ungefragt Hilfe an.</li>
<li>Bitten Sie andere um Hilfe, muss ja nicht gleich eine große Sache sein. Nehmen Sie sich vor, einen Kontakt mal mit den Worten einzuleiten: “ Haben Sie mal einen Moment Zeit für mich?“ Sicher wird es bei den ersten Malen schwierig für Sie sein. Sicher werden Sie Herzklopfen und vielleicht Verspannungen spüren, aber es wird mit jedem Mal besser.</li>
<li>Seien Sie gut zu sich selbst, gönnen Sie sich etwas Schönes, als Belohnung für Ihr Engagement.</li>
<li>Lernen Sie NEIN zu sagen. Lassen Sie sich nicht vereinnahmen von Ihren Klienten. Auch Sie haben ein Recht auf Ruhe und Abstand. Das richtige Maß von Anteilnahme und Abgrenzung erhält Ihre physische und psychische Gesundheit.</li>
<li>Distanziertes Engagement nach Burisch bedeutet: Eine «verstellbar dicke Haut» - dünn genug, um für die Not des anderen durchlässig zu sein, dick genug, um nicht selbst davon erfasst zu werden.</li>
</ol>
<p>Burisch, M.: „Innere Erschöpfung“ unveröffentlichtes Manuskript, Hamburg 1988</p>
<p>Foto: S. Hofschlaeger, <a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dem Stress davon laufen</title>
		<link>http://www.bc-boy.de/2010/09/01/laufen-sie-ihrem-stress-doch-einfach-davon/</link>
		<comments>http://www.bc-boy.de/2010/09/01/laufen-sie-ihrem-stress-doch-einfach-davon/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Solveig Boy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[Work Live-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bc-boy.de/?p=359</guid>
		<description><![CDATA[Warum Faulenzen keine Erholung bringt? Kennen Sie das? Sie kommen nach einem anstrengenden Arbeitstag müde und abgespannt nach Hause. Am besten gleich auf die Couch, Beine hoch und Fernseher an. Nur noch abschalten. Sie dösen ein und nach einer Stunde wachen Sie auf. Wie fühlen Sie sich dann? Fühlen Sie sich nun frisch und ausgeruht? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum Faulenzen keine Erholung bringt?</p>
<p><a href="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2010/09/Joggen.jpg"><img class="size-full wp-image-362 alignright" title="Joggerpaar " src="http://www.bc-boy.de/wp-content/uploads/2010/09/Joggen.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Kennen Sie das?</p>
<p>Sie kommen nach einem anstrengenden Arbeitstag müde und abgespannt nach Hause. Am besten gleich auf die Couch, Beine hoch und Fernseher an. Nur noch abschalten. Sie dösen ein und nach einer Stunde wachen Sie auf.</p>
<p><strong>Wie fühlen Sie sich dann? Fühlen Sie sich nun frisch und ausgeruht? Wohl eher nicht!</strong></p>
<p>Warum nicht?</p>
<p>Der Alltag hat uns voll im Griff. Der Chef will den Bericht, der schon überfällig ist, und der Kunde am anderen Ende der Leitung nervt auch schon die ganze Zeit. An Pause machen ist nicht zu denken und überhaupt: Sie sind gestresst.</p>
<p>Ihr Körper schüttet den ganzen Tag die Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin und Cortisol aus. So haben Sie genug Energie, um körperliche und geistige Höchstleistungen zu vollbringen. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes geladen. Energetisch aufgeladen.</p>
<p>Außerdem haben Sie sich vermutlich kaum bewegt. In der Konferenz – sitzen, beim Geschäftsessen – sitzen, im Auto &#8211; sitzen. Der Körper hatte also keine Gelegenheit Energie abzuführen. Wen wundert es dann, wenn Sie schnell genervt sind und leicht auf die Palme steigen.</p>
<p>Was Ihr Körper jetzt braucht ist Bewegung. Besonders Laufen, Walken und schnelles Gehen helfen sehr effektiv die Stresshormone abzubauen.</p>
<p>Nach einer Runde durch den Park oder übers Feld fühlen Sie sich fit und erholt. Die Müdigkeit ist verschwunden und  Sie haben neuen Elan für nette Aktivitäten, wie Freunde treffen, eine Ausstellung besuchen oder andere schöne Dinge.</p>
<p>Aber warum erst bis zum Abend warten. Oft lohnt es sich über den Tag schon einmal Energie abzuleiten. Zum Beispiel durch:</p>
<p><strong>„Der kleine Sport für zwischendurch“</strong></p>
<ul>
<li>Statt den Fahrstuhl &#8211; lieber die Treppe</li>
<li>Statt des Telefonats mit dem Kollegen in der anderen Abteilung &#8211; lieber ein persönliches Gespräch vorort</li>
<li>Statt mit dem Auto zur Arbeit &#8211; lieber den Bus und bis zur Haltestelle zu Fuß</li>
<li>Statt des Parkplatzes vor der Tür &#8211; lieber ein Stück weiter parken und den Rest zu Fuß gehen</li>
<li>Statt im Sitzen zu telefonieren &#8211; einfach im Stehen oder gehen</li>
<li>Statt in der Mittagspause noch in der Kantine sitzen &#8211; lieber eine Runde um den Block gehen</li>
<li>Statt beim Aufräumen und putzen schleichen, lieber nach lauter, fetziger Musik mit dem Staubsauger übers Parket swingen</li>
</ul>
<p>Suchen Sie sich eine Übung aus, die Ihnen Spaß macht.</p>
<p>Sie werden sehen, Sie fühlen sich nicht nur fitter sondern auch jünger und ausgeglichener.</p>
<p>Bewegung fördert das seelische Wohlbefinden und hilft dabei Abstand zum Alltag zu gewinnen. Jede regelmäßige körperliche Aktivität, die die Atmung beschleunigt fördert bereits die Gesundheit.</p>
<p>Jedoch nur, wenn sie regelmäßig wenigstens 10 min. durchgeführt wird.</p>
<p>Studien haben gezeigt:</p>
<p>Wer sich viel bewegt, ist zufriedener mit seinem Leben, mag seinen Körper lieber, geht sorgfältiger mit ihm um und fühlt sich jünger und schöner. Außerdem wird die Haut besser durchblutet und auch das lässt einen jünger aussehen.</p>
<p>Viel Spaß beim Ausprobieren.</p>
<p>Außerdem freue ich mich über weitere Anregungen zum Thema „ Der kleine Sport für zwischendurch.“</p>
<p>Foto: Albrecht E. Arnold / pixelio.de</p>
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	</channel>
</rss>

